Pandemieexitstrategie weltweit

Vorschlag: Pandemieexitstrategie weltweit

Gesichtsmaske (-vorhang):

Es ist nicht mehr nur wissenschaftliches Wissen, sondern häufige Erfahrung: Der Corona-Virus ist hoch ansteckend. Offenbar wird er bereits im Rachen vervielfältigt. Der Hauptansteckungsweg ist also der über Tröpfchen aus dem Mund beim Sprechen, beim Lachen, beim Niesen, beim Husten etc. Das sollten wir aber registrieren: Wir müssen für die Ansteckungsfähigkeit gar nicht husten. Lachen und sprechen reichen völlig aus. Deshalb die zwei Meter Abstand ohne Gesichtsmaske! Die Regelung ist sehr sinnvoll.
Studienergebnisse zeigen, dass die Ansteckungsfähigkeit bei sehr vielen Coronainfizierten bereits deutlich vor dem Ausbruch von Beschwerden besteht und dass sogar Menschen ansteckend sein können, die gar keine Beschwerden bekommen.
Schutz könnten Gesichtsmasken bieten, wie wir sie jetzt vielerorts sehen. Über den Sinn der Gesichtsmasken wird jedoch debattiert oder sogar gestritten.
Jedem, der gegen das Tragen dieser Gesichtsmasken ist, möchte ich empfehlen, mal 3 Tage einen frisch Coronaerkrankten ohne eigene Gesichtsmaske zu pflegen. Womöglich überlegt er es sich dann anders? Ist die Ansteckungsgefahr draussen wirklich so viel geringer als am Coronakranken?
Die meisten Infizierten hielten es nicht für möglich, dass sie sich selbst infizieren könnten. Wir täuschen uns doch immer wieder selbst. Wenn wir also schon infektiös sein können, obwohl wir nichts davon merken, dann sind wir derzeit alle potenziell infektiös, und zwar immer. Das Gleiche gilt für jeden anderen Menschen um uns herum auch. Wenn wir eine Gesichtsmaske tragen, kann es also durchaus sein, dass sie uns vor Coronaviren schützt, aber nur dadurch, dass sie die Tröpfchen mit den Viren vor dem Hautkontakt und vor allem vor dem Schleimhautkontakt abfängt. Damit wird sie aber selber infektiös. Sie kann von beiden Seiten infektiös sein, von meiner Seite nach aussen und von äusserer Seite nach innen.
Wir müssen also annehmen, dass jede benutzte Gesichtsmaske bereits nach dem ersten Tragen sowohl von innen wie von aussen kontaminiert und damit infektiös sein kann, also ist.
Nehmen wir dann die Maske ab und berühren sie an einer der beiden Flächen, setzen wir uns genau dem Risiko aus, das wir durch das Tragen der Maske verhindern wollten.
Es muss also gelten: Jede getragene Maske ist nach dem ersten Einsatz als infektiös anzusehen. Also Vorder- und Rückflächen nicht berühren und für den Fall, dass wir sie wieder benutzen wollen, so weglegen oder besser weghängen, dass die Flächen nichts berühren können. Sonst würden weitere Hände, Gegenstände oder Flächen kontaminiert. Fix abnehmen und in die Handtasche stecken zum neuen Gebrauch eine Stunde später? Pfui! Das ist verboten!
Wenn wir eine Maske ein zweites Mal benutzen wollen, dann bitte nur die Bänder an den Seiten berühren und hinter dem Kopf knoten oder hinter das Ohr hängen. Dort werden die Tröpfchen ja kaum hinkommen. Besser sicher, die Maske ausser zum Essen und Trinken gar nicht erst abnehmen. Dann kann am wenigsten Berührung passieren. Länger als einen Tag werden wir eine Maske sowieso kaum gebrauchen können. Das hängt davon ab, wie viel Feuchtigkeit aus Nase und Mund in die Maske kommen. Wenn die Maske feucht oder gar nass wurde, wechseln wir sie gleich.

 

Entsorgung:

Am besten abends ins Feuer werfen. Was verbrannt ist, infiziert nicht mehr.
Oder: Wenn Sie eine wiederverwendbare Maske haben, abends nach dem Abend- oder Nachtessen, wenn die Wohnung nicht mehr verlassen wird, in eine Schüssel legen und kochendes Wasser 5 cm hoch daraufschütten und einfach kalt werden lassen. Nach einer halben Stunde auswaschen und über Nacht trocknen lassen. Am nächsten Tag wieder benutzen.
Oder: Wenn Sie eine wiederverwendbare Maske haben und genug Desinfektionsmittel vorhanden ist, abends nach dem Abend- oder Nachtessen, wenn die Wohnung nicht mehr verlassen wird, in eine Schüssel legen und Desinfektionsmittel in Wasser im richtigen Mischungsverhältnis (steht auf der Packung) darauf schütten und die angegebene Einwirkzeit abwarten. Dann auswaschen und über Nacht trocknen lassen. Am nächsten Tag wieder benutzen.
2 Minuten Bearbeitung mit dem Dampfbügeleisen auf heissester Stellung wird den Viren das Lachen auch vertreiben.
Nach dem Gebrauch ohne weitere Berührung im Abfall entsorgen. Möglichst wenig Luftzug aus dem Abfallbeutel heraus verursachen. Das ist jedoch die ungünstigste Entsorgung.

 

Maske selbst nähen:

Vergessen Sie, was sie im TV und im Internet sehen. Wir sind nicht im OP-Saal. Wir brauchen keine chirurgischen Masken. Wir brauchen Viren-Absorber, also Textilgewebe vor dem Mund, das von beiden Seiten Tröpfchen abfängt und aufsaugt. Dazu reicht ein Gesichtsvorhang. Der kann unten offen sein.
Das hat den Vorteil, dass die Ausatemluft nach unten entweichen kann und die Brille wenig beschlägt bzw. die Augen wenig Wind abbekommen.
Das hat den Vorteil, dass einfach zwei bis vier Lagen Baumwollgewebe (Betttuch, Geschirrtuch und dergleichen) genommen werden kann. Grösse: Von 2 cm vor dem rechten Ohr bis 2 cm vor dem linken Ohr, Unterrand der Brille oder der Unterlider der Augen bis 8 cm (=handbreit) unter dem Kinn. Doppelte Grösse, oben umschlagen und 2 cm unterhalb der oberen Umschlagfalte eine Naht quer herüber nähen(mit der Hand oder mit der Maschine). Eine vorhandene Kordel, Streifen oder Band durch den entstandenen Tunnel zwischen Umschlagfalte und Naht ziehen, oberhalb beider Ohren nach hinten um den Kopf führen und beide Enden massgenau verbinden. Keine Faltung, keine weitere Kopfbefestigung. Fertig ist der Gesichtsvorhang (anstelle von Gesichtsmaske).

Das hat den Vorteil, dass der Vorhang schnell hergestellt ist. Diese Materialien werden fast überall auf der Welt vorhanden sein. Der Vorhang ist leicht zu tragen und ist auch bei hohen Umgebungstemperaturen erträglich. Keine Spezialwerkstoffe (Draht, Leim etc.) nötig. Innerhalb von drei Tagen können mehr als 90 % der Weltbevölkerung einen Viren-Absorber vor dem Gesicht tragen.
Wichtig ist: Nicht einfach irgendwelchen Stoff, sondern er muss schon in der Lage sein, Luft durchzulassen, obwohl Sie überwiegend um die Maske herum atmen, aber er muss die Tröpfchen von aussen so aufsaugen können, dass die Feuchtigkeit mit den Viren nicht den Stoff durchdringt und dann die Nase oder die Lippen berührt. Wahrscheinlich ist es angemessen, wenn Sie einen schönen Stoff aussen und innen nehmen und dazwischen z.B. Stoff vom Bettbezug, vom Laken oder vom Geschirrtuch doppelt. Dann wären das vier Lagen. Bei Mangel sind 2 Lagen besser als kein Vorhang. Wenn Sie den Stoff auf doppelte Grösse zuschneiden und dann oben einfach umschlagen, brauchen Sie nur eine Naht. Fertig.
Noch einfacher: Tischservietten. Halb aufklappen, zwei übereinanderlegen, etwas dickeren Faden in die Halbfalte der Serviette legen. Statt der Naht links und rechts eine Büroklammer drüberstecken. Am Faden oberhalb der Ohren um den Kopf binden. Fertig. Sobald die Serviette an einer Stelle nass wird, verbrennen und neue nehmen.
Für alle Menschen genügend Gesichtsmasken zum Schutz vor Viren wird es für lange Zeit noch nicht geben. Derzeit besteht Handelskrieg auf dem Weltmarkt, um genügend Masken für die eigene Bevölkerung zu bekommen. Jeder Vorhang, den wir uns selbst nähen, entlastet also den Weltmarkt zugunsten anderer Länder und Menschen.
Lassen Sie uns aus dem Gesichtsvorhang eine Mode machen, die uns später auch eine schöne Erinnerung an die Coronapandemie hinterlässt. Die Regierungen werden sicher zu Ende des Jahres die schönsten Exemplare für Männer und für Frauen getrennt prämieren? Die WHO wird die Weltbesten herausfinden? Nehmen wir es sportlich!
Produzieren Sie mehr als eine und geben sie Ihren Verwandten und Bekannten. Denken Sie an die Obdachlosen in Ihrem Ort. Verschenken Sie jeden Tag eine neue und verbrennen Sie sofort die alte.
Vorhang de luxe: An beiden unteren Ecken je ein Band angenäht und locker hinter dem Hals geknotet.
In Lagern braucht jeden Tag jeder Bewohner einen neuen Vorhang oder eine neue Maske oder muss jeden Abend die mehrfach nutzbare kochen können. Nur zum Essen und Trinken abnehmen, nur einzeln essen.
Wer hat, kann natürlich chirurgische Gesichtsmasken tragen. Gummihandschuhe können den Schutz noch erhöhen. Wirklich wichtig sind mindestens die Tröpfchenfänger, die Virus-Absorber. Je mehr virenhaltige Tröpfchen abgefangen werden und abends bestialisch im Feuer, im kochenden Wasser oder Wasserdampf ermordet werden, desto weniger Ansteckungen, desto weniger Coronakranke, desto weniger Coronatote.

 

Zusätzliche Massnahmen:

Waschen von Wäsche oder Geschirr möglichst bei 90°C. Corona-Viren sind recht hitzebeständig und brauchen mindestens 90°C.
Kein Einwegmaterial oder wenn unvermeidlich, verbrennen Sie es, besser Geschirr über 90°C waschen. Besser physikalisch mit Hitze desinfizieren als chemisch.
Ausserhalb der eigenen Wohnung immer mit Maske oder Vorhang. Wenn Sie zufällig Menschen ohne Maske treffen, dann nicht sprechen, nicht lachen, nicht husten, nicht niesen.
Essen am besten nur in den eigenen vier Wänden und ohne Gäste.
Händedesinfektion etc. bleiben. In Spitälern gelten striktere Regeln.

 

Vorschlag zur Pandemie-Exitstrategie:

Mit Gesichtsvorhang oder -maske sind alle Menschen in Büros, auf Baustellen, in Fabriken, in der Landwirtschaft, in den Supermärkten und Läden, in der IT-Branche, im Freizeit- und Kultursektor, Aktivitäten in Vereinen, selbst Coiffeure arbeitsfähig, auch wenn sie leichte Atemwegserkrankungen haben. Bei Begegnungen oder Arbeiten am Menschen müssen beide einen Gesichtsvorhang tragen! Kann nur einer von Beiden einen Vorhang tragen, dann bitte konsequent schweigen.
Im öffentlichen Verkehr gilt: Betreten nur mit Gesichtsvorhang oder -maske. Dann sind alle Sitzplätze nutzbar, Stehplätze im Abstand von mehr als 1/2 Meter. Das gilt auch für Flugzeuge. Kein Essen im öffentlichen Verkehr!
In der Gastronomie gilt bis 1 Monat nach der letzten Aufnahme eines Coronakranken im Spital pro gleicher Flächenverwaltungseinheit eine 1-Gast-1-Tisch-Regelung und entsprechender Tischabstand. Nach jeder Benutzung wird der Tisch desinfiziert. Das Personal trägt immer Virus-Absorber und Handschuhe und wird getrennt in „sauber“ und „benutzt“. „Sauber“ bringt Essen, „benutzt“ räumt ab und räumt die Geschirrspülmaschinen ein. Nach einem Monat ohne spitalreife Coronaneuinfektion können Gaststätten und Hotels wieder öffnen.
Tote lachen, sprechen, niesen und husten nicht. In entsprechende Beutel verpackt sind sie nicht ansteckungsfähig. Wo sie offen liegen, aber nicht berührt werden, sind sie kaum ansteckungsfähig.
Ich wette, auf diese Weise haben wir Corona eingedämmt, wenn nicht sogar eliminiert, bevor die erste Impfung marktreif ist und haben Nebenwirkungen windiger Medikamente vermieden.

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